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Landtagskandidatin Xenia Rösch diskutierte gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert, der bildungspolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, und Stefan Gretzinger, Leiter der Jungen GEW Baden-Württemberg, über die Bildung der Zukunft. Die 30-jährige Projektmanagerin betonte hierbei besonders, dass Talent und Fleiß mehr zählen müsse als Herkunft. „Dass ich heute hier stehe – mit mittlerer Reife, Abitur und Masterabschluss – liegt nicht an einem gerechten Bildungssystem. Es liegt daran, dass mein Vater gekämpft hat“, so die ehemalige Hauptschülerin Rösch. Allerdings habe nicht jedes Kind das Glück, jemanden zu haben, der wisse, welche Türen man öffnen und welche Briefe man schreiben müsse. Deshalb hänge Bildungserfolg noch immer viel zu stark vom Elternhaus ab.
Beim diesjährigen Neujahrsempfang der SPD Sandhausen im Sängerheim des Arbeitergesangsvereins hielt SPD-Landtagskandidatin Xenia Rösch die Festrede. In seiner Begrüßungsrede betonte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thorsten Krämer die Bedeutung von Engagement, Zusammenhalt und Tatkraft: „Die Sänger, die dieses Heim gebaut haben, haben nicht geklagt. Sie haben zugepackt. Sie haben sich selbst bessere Lebens- und Begegnungsräume geschaffen“, so Krämer. Diesen Geist wünsche er sich für die ganze Gesellschaft. SPD-Landtagskandidatin Xenia Rösch knüpfte in ihrer Festrede an Krämers Begrüßung an. Es brauche wieder Zukunftsoptimismus.
Unter dem Titel „Bildung der Zukunft – Wie lernen wir morgen?“ lädt Xenia Rösch, SPD-Landtagskandidatin im Wahlkreis Wiesloch, am Mittwoch, 21. Januar, zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung nach Walldorf ein.
Als besonderen Gast begrüßt die Landtagskandidatin Xenia Rösch die Böblinger Bundestagsabgeordnete Jasmina Hostert. Hostert ist Sprecherin für Bildungs- und Familienpolitik der SPD-Bundestagsfraktion und stellvertretende Landesvorsitzende der SPD.