Wirtschaft mit Weitsicht. Für ein starkes, faires Baden-Württemberg.
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Auf dieser Seite finden Sie Informationen über mich, meine politischen Schwerpunkte und aktuelle Termine.
Seit fast zehn Jahren engagiere ich mich politisch – als Gemeinderätin in Sandhausen und als Kreisvorsitzende der SPD Rhein-Neckar. Mein Antrieb war dabei immer derselbe: Politik gestalten, die das Leben der Menschen verbessert. Ich bin überzeugt: Gute Politik denkt nicht nur an heute, sondern an morgen – mit sozialer Verantwortung und wirtschaftlicher Vernunft.
Ich bin fest in meinem Wahlkreis verwurzelt.
In Sandhausen bin ich aufgewachsen, hier leben meine Familie und meine Freundinnen und Freunde, hier bin ich zur Schule gegangen, habe meine politische Heimat gefunden und kommunalpolitische Erfahrung gesammelt. Diese Verwurzelung ist meine Motivation, nun den nächsten Schritt zu gehen: Ich möchte für mein Zuhause Verantwortung übernehmen – im Landtag von Baden-Württemberg.
Warum ich kandidiere?
Weil ich glaube, dass unser Land mehr Mut, mehr Zukunftsdenken und mehr Vertrauen braucht.
Viele Menschen haben das Vertrauen in die Politik verloren – oft zu Recht. Ich möchte das ändern, indem ich Politik auf Augenhöhe mache: ehrlich, respektvoll und im direkten Dialog mit den Menschen vor Ort.
Politik muss wieder für die Menschen gemacht werden – für unseren Wahlkreis, für unser Zuhause.
Dafür braucht es Respekt im Miteinander, Zuhören statt Belehren und den Mut, Dinge wirklich besser zu machen.
Die aktuelle Landesregierung verwaltet Stillstand – ich will gestalten.
Es ist Zeit für eine Politik, die Wirtschaft, Soziales und Nachhaltigkeit zusammendenkt.
Meckern kann man immer – ich möchte anpacken und es besser machen.
Die SPD-Landtagskandidatin Xenia Rösch besuchte gemeinsam mit dem Sandhäuser SPD-Fraktionsvorsitzenden Thorsten Krämer den Werkstatt-Standort der Lebenshilfe in Sandhausen. Ziel des Besuchs war es, einen direkten Einblick in die praktische Umsetzung von Inklusion am Arbeitsmarkt zu gewinnen und über die aktuellen Herausforderungen sozialer Einrichtungen in der Region zu sprechen.
Im Rahmen ihrer Wahlkreisarbeit besuchte die SPD-Landtagskandidatin Xenia Rösch gemeinsam mit dem Böblinger Landtagsabgeordneten Florian Wahl die Tagespflege St. Leon-Rot. Wahl ist der Vorsitzende des Sozialausschusses im Landtag. In der seit über 30 Jahren bestehenden Einrichtung werden täglich rund 30 Menschen betreut, denen dort Struktur und ein sicherer sozialer Rahmen geboten wird. Geführt wurde die Delegation vom 23-jährigen Mitgeschäftsführer Manuel Frühwirt, der den Familienbetrieb nun von seinem Vater übernimmt.
Auf Einladung der SPD Rhein-Neckar diskutierte Altbundeskanzler Olaf Scholz in Sinsheim vor rund 200 Gästen über die drängenden Fragen der Zeit. SPD-Landtagskandidatin Xenia Rösch und der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci (SPD) übernahmen die Begrüßung. Der Abend stand im Zeichen des Dialogs über Fortschritt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Landtagskandidatin Xenia Rösch diskutierte gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert, der bildungspolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, und Stefan Gretzinger, Leiter der Jungen GEW Baden-Württemberg, über die Bildung der Zukunft. Die 30-jährige Projektmanagerin betonte hierbei besonders, dass Talent und Fleiß mehr zählen müsse als Herkunft. „Dass ich heute hier stehe – mit mittlerer Reife, Abitur und Masterabschluss – liegt nicht an einem gerechten Bildungssystem. Es liegt daran, dass mein Vater gekämpft hat“, so die ehemalige Hauptschülerin Rösch. Allerdings habe nicht jedes Kind das Glück, jemanden zu haben, der wisse, welche Türen man öffnen und welche Briefe man schreiben müsse. Deshalb hänge Bildungserfolg noch immer viel zu stark vom Elternhaus ab.
Beim diesjährigen Neujahrsempfang der SPD Sandhausen im Sängerheim des Arbeitergesangsvereins hielt SPD-Landtagskandidatin Xenia Rösch die Festrede. In seiner Begrüßungsrede betonte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thorsten Krämer die Bedeutung von Engagement, Zusammenhalt und Tatkraft: „Die Sänger, die dieses Heim gebaut haben, haben nicht geklagt. Sie haben zugepackt. Sie haben sich selbst bessere Lebens- und Begegnungsräume geschaffen“, so Krämer. Diesen Geist wünsche er sich für die ganze Gesellschaft. SPD-Landtagskandidatin Xenia Rösch knüpfte in ihrer Festrede an Krämers Begrüßung an. Es brauche wieder Zukunftsoptimismus.